
Der Unteroffiziersverein Uster betreut im Auftrag des Kantonalen und des Schweizerischen Dachverbandes die 1839 gegründete Militärbibliothek der Unteroffiziersvereine samt dazugehörendem Archiv und leistet mit der Compagnie 1861 und dem Schweizerischen Unteroffiziersmuseum seinen Beitrag als "historische Sektion" des Unteroffiziersverbandes.
Mit der Liquidation der Ustermer Zeughäuser verlor der UOV Uster seinen bisherigen Standort, in welchem auch Materiallager, Museum und Archiv untergebracht waren.
Um dem Verein eine neue Basis zu geben, wird in einer zivilen Liegenschaft im Tösstal eine neue Basis aufgebaut mit dem Ziel, das Museum und Archiv neu entstehen zu lassen. Dank der Frondienstarbeit der Vereinsmitglieder und der Unterstützung befreundeter Milizvereine gelingt es, einen grossen Teil der Arbeit kostengünstig auszuführen. Die Oscar Frischi-Stiftung unterstützt den Aufbau mit verschiedenen Teilprojekten.